{"id":959,"date":"2020-03-21T14:23:19","date_gmt":"2020-03-21T13:23:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/?page_id=959"},"modified":"2024-08-17T08:19:16","modified_gmt":"2024-08-17T06:19:16","slug":"coronavirus","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/coronavirus\/","title":{"rendered":"Coronavirus"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"Text\">2.12.2021<br \/>\n<strong>Solidarit\u00e4t und Freiheit<\/strong><\/span><br \/>\n<span class=\"Text\"><br \/>\nHeute ist viel von Solidarit\u00e4t die Rede. Menschen werden zur Solidarit\u00e4t aufgerufen und m\u00f6glicherweise sogar unter Druck gesetzt, auf eine bestimmte Art und Weise solidarisch zu sein. Wer heute im Corona-Zusammenhang von Solidarit\u00e4t spricht, verbindet damit in der Regel einen Aufruf zur Impfung gegen Corona und einen Appell an das Individuum, seine pers\u00f6nlichen Meinungen, \u00c4ngste oder seine Vorstellungen von Solidarit\u00e4t zur\u00fcckzustellen. Die Handlungsrichtung dieser Solidarit\u00e4tsaufrufe ist also meistens ein Aufruf wie &#8222;Reih&#8216; Dich ein!&#8220;, &#8222;Stelle Deine W\u00fcnsche und Deine Bedenken zur\u00fcck, mach es wie alle anderen!&#8220; Hier wird SOLIDART\u00c4T gro\u00dfgeschrieben, und freiheit ganz klein.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nAus psychologischer Sicht ist so etwas nicht gut. Stellen Sie sich bitte eine Familie vor, in der das WIR des Familiengeistes ganz gro\u00dfgeschrieben wird, aber das ich der einzelnen Personen ganz klein. Alle sollen sich einordnen, unterordnen und einf\u00fcgen, aber ihre individuellen Besonderheiten, ihre W\u00fcnsche und die Einzigartigkeit ihrer Person kommen dabei g\u00e4nzlich zu kurz. So ein Familiensystem ist tendenziell totalit\u00e4r, jedenfalls ungesund und macht niemanden gl\u00fccklich. Eine Familie lebt, wie jedes gesunde Wir, davon, dass sich Zugeh\u00f6rigkeit und Selbstverwirklichung in einer guten Balance befinden. Das Wir und das Ich m\u00fcssen beide zu ihrem Recht kommen. Es gibt hierf\u00fcr keinen einfachen, glatten Weg, hier muss immer wieder neu verhandelt, gerungen und ausgehandelt werden. Aber genau das macht eine lebendige Familie aus, alle Familienmitglieder ringen gemeinsam \u2013 je nach Alter und Charakter, jeder auf seine Art \u2013 um  eine gute Gemeinschaftlichkeit.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nSolidarit\u00e4t und Freiheit sollten in allen Gruppen und Gesellschaften gleich gro\u00df geschrieben werden. Auf Corona \u00fcbertragen bedeutet das, es darf keine Impfpflicht geben. Es gibt hier zuviele Einw\u00e4nde gegen eine Impfung. Sie reichen von &#8222;die Impfung ist f\u00fcr alle oder die meisten unn\u00f6tig&#8220;, \u00fcber &#8222;es gibt andere Wege der Solidarit\u00e4t, andere Wege, dieser Krankheit zu begegnen&#8220; bis hin zu &#8222;die Impfung hat auch Risiken oder ist gar gef\u00e4hrlich&#8220;. Diese Einw\u00e4nde, Bedenken und vielen alternativen Vorschl\u00e4ge von Medikamenten, Impfstoffen und Schutzkonzepten von Risikogruppen sollten ernst genommen und offen diskutiert werden. Wie in einer Familie auch, sollte jeder ohne Angst und Druck zu Wort kommen. Es gibt verschiedene Wege eine gute Familie zu sein und es gibt verschiedene Wege der Solidarit\u00e4t. \u00dcber den richtigen Weg sollte in Freiheit verhandelt werden.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span class=\"Text\">21.3.2020<br \/>\n<strong>Wie gef\u00e4hrlich ist das Coronavirus?<\/strong><\/span><br \/>\n<span class=\"Text\"><br \/>\nWieviele Leute werden schwer krank und sterben an Corona? Hier gibt es sehr verschiedene Zahlen: in Deutschland nennt man eine Sterblichkeitsrate von etwa 0,25% In Italien von 7\u20138%, also etwa 30-mal so hoch. In China und den anderen L\u00e4ndern nennt man Raten dazwischen. Woher kommen diese Unterschiede und was bedeuten sie? Beginnen wir mit der Bedeutung dieser Zahlen.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nDie normale Grundsterblichkeitrate unserer Bev\u00f6lkerung liegt bei 1%. Das bedeutet jedes Jahr stirbt etwa 1% der Bev\u00f6lkerung am Alter, an Krankheiten, an Unf\u00e4llen. In einer Stadt mit 100.000 Einwohner, sterben demnach jedes Jahr ca. 1000 Einwohner, jeden Tag im Schnitt ca. 3 Menschen, an manchen Tagen 5, an anderen nur 2. In den Friedh\u00f6fen der Stadt gibt es an manchen Tagen 2 Beerdigungen, an manchen keine. Das ist die normale Grundsterblichkeit. Auf Deutschland hochgerechnet sterben von den 80 Mio. Einwohnern jedes Jahr ca. 800.000 Personen. 2017 waren es \u00fcber 900.000 in anderen Jahren nur 700.000. Und jedes Jahr werden ca. 700.000 Kinder geboren. So insgesamt betrachtet sind das gewaltige Zahlen. Aber im konkreten Leben unserer Musterstadt mit 100.000 Einwohnern sind es nur ein paar wenige Beerdigungen und Geburten jeden Tag.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nDie Sterberate bei einer Grippewelle liegt bei 0,05 bis 0,1%. Bis zu einem Promille, 0,1%, der Infizierten stirbt, von 1000 Kranken stirbt einer. So war es in der schweren Grippewelle 2017\/2018 in Deutschland, es wurden 25.000 Tote gez\u00e4hlt, man sch\u00e4tzt, dass 30 Mio. Menschen infiziert waren. Ein Promille von 30.000.000 sind 30.000. 25.000 ist also etwas weniger als 0,1% von 30 Mio. Auch das sind gewaltige Zahlen, 25.000 Tote. Aber im Vergleich mit der Grundsterblichkeit von 800.000 ist es nur ein kleiner Anteil daran, der im Lauf der Dinge nicht weiter auff\u00e4llt. Das ist nicht zynisch zu verstehen. Nat\u00fcrlich ist jeder einzelne Tod traurig und schlimm f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen. Und gleichzeitig sind Geburt und Tod auch Teil des normalen gro\u00dfen Rades des Lebens.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nWenn wir diese vier Sterblichkeiten vergleichen, erhalten wir:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<table style=\"width: 418px; height: 114px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 28px;\">\n<td style=\"width: 36.578125px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">7%<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 358.4375px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">genannte Sterblichkeitsrate Corona Italien<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 28px;\">\n<td style=\"width: 36.578125px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">1%<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 358.4375px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">normale Grundsterblichkeit<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 28px;\">\n<td style=\"width: 36.578125px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">0,25%<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 358.4375px; height: 28px;\"><span class=\"Text\">genannte Sterblichkeitsrate Corona Deutschland<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 13px;\">\n<td style=\"width: 36.578125px; height: 13px;\"><span class=\"Text\">0,1%<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 358.4375px; height: 13px;\"><span class=\"Text\">Grippewelle<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span class=\"Text\"> Man sieht 7% ist eine ganz enorme Sterblichkeitsrate und auch 0,25% ist schon mehrfach schlimmer als eine schwere Grippewelle. Ist das Coronavirus also sehr gef\u00e4hrlich? Um das zu beurteilen m\u00fcssen wir uns die Sterblichkeitsraten genauer ansehen. Zun\u00e4chst f\u00e4llt der gro\u00dfe Unterschied zwischen Deutschland und Italien auf. Woher kommt dieser Unterschied? Man hat schon verschiedene Typen an Corona vermutet, ein gef\u00e4hrliches in Italien, ein harmloseres hier. M\u00f6glicherweise gibt es bereits verschiedene Unterarten des Virus. Viren \u00e4ndern sich st\u00e4ndig und k\u00f6nnen uns deshalb jedes Jahr wieder neu anstecken. Das mag also mit eine Rolle spielen. Aber offensichtlich und ma\u00dfgeblich ist etwas anderes: Man hat in Italien sp\u00e4ter zu messen begonnen und weniger breit gemessen als in Deutschland. Wenn man nur im Krankenhaus misst erh\u00e4lt man eine h\u00f6here Sterblichkeitsrate als wenn man in vielen Arztpraxen misst. Warum ist das so? Wenn Schwerkranke und Mehrfachkranke auch noch eine Grippe bekommen werden von diesen viel mehr Menschen sterben als wenn der halbgesunde B\u00fcrger mit einem Grippesymptom zum Arzt geht. Entscheidend ist also wo man misst, welche Stichprobe man heranzieht. Wenn die gemessene Auswahl der Bev\u00f6lkerung die Gesamtbev\u00f6lkerung nicht wiederspiegelt spricht von einem &#8222;selection bias&#8220;, von einer Selektionsverzerrung. Man hat dann nicht die Sterblichkeitsrate von Italien gemessen, sondern die Sterblichkeitsrate in manchen Krankenh\u00e4usern in Norditalien. Dort herrscht eine besondere Situation, alte, kranke Menschen, viele Lungenentz\u00fcndungen auch durch die besonders schlechte Luft in Norditalien, eine gro\u00dfe Antibiotikaresistenz, schlecht ausgestattete Krankenh\u00e4user. Bereits in fr\u00fcheren Grippewellen gab es in Norditalien eine \u00dcberlastung der Krankenh\u00e4user mit schlimmen Zust\u00e4nden.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nDie Frage ist also: Was hat man eigentlich gemessen, die Sterblichkeitsrate in einer maladen Situation oder die Sterblichkeitsrate in einem ganzen Land? Die genannten 7-8% f\u00fcr Italien sind also sicher ein verzerrter Wert aufgrund einer Selektionsverzerrung. Und die genannte Sterblichkeitsrate von 0,25% in Deutschland, ist das der richtige Wert f\u00fcr die Sterblichkeitsrate in ganz Deutschland? Wer wurde in Deutschland gemessen? Nach der Orientierungshilfe f\u00fcr \u00c4rzte des Robert Koch-Instituts soll nur getestet werden wenn ein &#8222;begr\u00fcndeter Verdachtsfall&#8220; besteht, d.h. wenn der Patient Symptome hat und Kontakt mit einem best\u00e4tigten Corona-Kranken hatte oder sich in einem Risikogebiert aufgehalten hat. D.h. ganz klar, viele Personen, die evtl. auch infiziert sind, werden nicht getestet, so da sind Infizierte ohne Symptome und Menschen mit Grippesymptomen, die nicht zum Arzt gehen. Wieviele Infizierte sind das, wie gro\u00df ist diese Selektionsverzerrung? Man sch\u00e4tzt den Anteil milder und symptomarmer Verl\u00e4ufe auf 50%-80%. Wenn wir diese nicht mitgez\u00e4hlten Infizierten zu den gemessenen Infizierten hinzurechnen, ergibt sich eine Sterblichkeitsrate in Deutschland von 0,05% bis 0,125%, das w\u00e4ren ziemlich genau die Werte einer normalen bis schweren Grippewelle. Mit den Werten von heute, 21.3.2020, gerechnet:<br \/>\nNach Hopkins Universit\u00e4t: 68 Tote : 19.848 Infizierte x 100 = 0,34% Sterblichkeitsrate<br \/>\nWir sch\u00e4tzen nun die tats\u00e4chlichen Infizierten auf 39.696 bis 99.240. Damit ergibt sich eine Sterblichkeitsrate in Deutschland von 0,07 bis 0,17 also wieder den Bereich einer normalen bis schweren Grippewelle.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nWenn Corona eine \u00e4hnliche Grippewelle verursacht wie 2017 m\u00fcssen wir mit 30 Mio. Infizierten rechnen. K\u00f6nnen diese getestet werden? Nach Angaben des RKI reichen die deutschen Laborkapazit\u00e4ten derzeit f\u00fcr rund 160.000 Tests pro Woche. Mit dieser Kapazit\u00e4t dauert es \u00fcber 6 Jahre um 30 Mio. Menschen zu testen, wenn jeder zweite infiziert ist. Die Tests hinken also und hinken in n\u00e4chster Zukunft immer mehr hinterher. Das bedeutet, die Selektionsverzerrung nimmt zu, die daraus berechnete verzerrte Sterberate wird h\u00f6her.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nEs gibt einen Fall, in dem eine ganze Bev\u00f6lkerungsgruppe komplett getestet wurde, das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess. <a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/content\/10.1101\/2020.03.05.20031773v2\">In einer neueren Auswertung vom 9.3.2020<\/a> ergeben sich interessante Hinweise f\u00fcr eine Einsch\u00e4tzung der Gef\u00e4hrlichkeit des Coronavirus. Auf dem Schiff befanden sich 3.711 Passagiere mit Besatzung. Alle Personen wurden ab dem 3.2.2020 auf Corona getestet. Bei 634 verlief der Test positiv. D.h. nur etwa jeder Sechste hat sich angesteckt, trotz der relativ engen Verh\u00e4ltnisse auf einem Schiff. Von den 634 Infizierten waren 328 ohne Symptome, 306 Infizierte, also knapp die H\u00e4lfte, zeigten Symptome. Von den 634 Infizierten verstarben 7 Personen. Alle Verstorben waren zwischen 70 und 90 Jahre alt. Das ergibt eine Sterberate der Infizierten von 1,1%, ein scheinbar hoher Wert im Vergleich zu einer normalen Grippewelle mit 0,1%. Ein Grund hierf\u00fcr ist sicher das relativ hohe Alter der Passagiere und die bekannte gr\u00f6\u00dfere Anf\u00e4lligkeit \u00e4lterer Menschen f\u00fcr Influenza, Grippe und auch Corona. Auf dem Kreuzfahrtschiff waren 58% aller Personen zwischen 60 und 90 Jahre alt, in der dt. Gesamtbev\u00f6lkerung waren es, Stand Ende 2018, nur gut 28%. Auf dem Schiff befanden sich also gut doppelt so viele \u00c4ltere und Alte wie in der dt. Bev\u00f6lkerung, eine starke Selektionsverzerrung. Die tats\u00e4chliche Sterberate war sicher niedriger als 1%. Dar\u00fcberhinaus m\u00fcsste man generell untersuchen und berichten: hatten die Verstorbenen auch Vorerkrankungen und andere Krankheiten, sind sie dann wirklich <strong>an<\/strong> oder nur <strong>mit<\/strong> Corona verstorben? Der Fall Diamond Princess deutet au\u00dferdem auf eine recht geringe Infektionsrate hin, nur 17% wurden angesteckt. Und er unterst\u00fctzt die Sch\u00e4tzung symptomarmer Verl\u00e4ufe von 50%-80%.<br \/>\n<\/span><span class=\"Text\"><br \/>\nFazit: Nach allem, was ich lese und \u00fcberlege, handelt es sich bei Covid-19 um eine normale oder schwere Erk\u00e4ltungswelle. Auch hier sollte man angemessen vorsichtig sein. Eine Influenza ist v.a. in h\u00f6heren Alter nicht ungef\u00e4hrlich. Arztpraxen haben auch schon fr\u00fcher das H\u00e4ndesch\u00fctteln in der Grippesaison unterlassen und auf Hygiene geachtet. Angemessene Vorsicht ist nie verkehrt. Achten Sie dar\u00fcberhinaus auf Ihre Gesundheit und ihre Abwehrkr\u00e4fte durch gute Ern\u00e4hrung und ausreichend Bewegung. Haben Sie keine Angst und bleiben Sie gesund!<\/span><\/p>\n<div class=\"post-views content-post post-959 entry-meta\">\r\n\t\t\t\t<span class=\"post-views-icon dashicons dashicons-palmtree\"><\/span> <span class=\"post-views-count\">2.338<\/span>\r\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2.12.2021 Solidarit\u00e4t und Freiheit Heute ist viel von Solidarit\u00e4t die Rede. Menschen werden zur Solidarit\u00e4t aufgerufen und m\u00f6glicherweise sogar unter Druck gesetzt, auf eine bestimmte Art und Weise solidarisch zu sein. 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