{"id":27,"date":"2016-04-21T18:39:01","date_gmt":"2016-04-21T16:39:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/?page_id=27"},"modified":"2019-01-31T12:04:12","modified_gmt":"2019-01-31T11:04:12","slug":"wpmaterialien","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wpmaterialien\/","title":{"rendered":"Materialien"},"content":{"rendered":"<p class=\"Text\"><span style=\"font-family: 'trebuchet ms', geneva, sans-serif;\"><strong><span class=\"Text\">Materialien f\u00fcr Theorieinteressierte<\/span><\/strong><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/Lebendigkeit\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-830 alignleft\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/buchtitel158.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"158\" \/><\/a><\/p>\n<p><span class=\"Text\">\u201eAuf der Suche nach der verlorenen Lebendigkeit\u201c<br \/>\nEin Briefdialog zwischen Rudolf Ga\u00dfenhuber und Robert J. Kozljani\u010d<br \/>\nDie beiden Autoren sym-philosophieren in diesem Briefdialog auf mitrei\u00dfende Art \u00fcber die vorzivilisatorischen Grundlagen unserer Kultur, \u00fcber Entfremdungsprozesse und dar\u00fcber, wie wir ein Mit-der-Natur-Sein (wieder) verwirklichen k\u00f6nnten. Was bedeutet eine \u201aentzauberte\u2019 Welt und k\u00f6nnen wir unseren Weltverlust verringern und unser Naturvertrauen vertiefen? Braucht es dabei Religionen und Rituale? Oder sind Herz\u00f6ffnung und Sein-Lassen-K\u00f6nnen wichtiger? &#8230; Mit diesen Fragen und mit vielen Erfahrungsbeispielen und anschaulichen Metaphern bietet das Buch einen wertvollen Beitrag zur Aufl\u00f6sung einer heute von vielen Menschen empfundenen Naturferne, Verlorenheit und Ungeborgenheit. (Aus dem Klappentext)<br \/>\nAugsburg 2019, ISBN 978-3-944708-84-3, 114 S., <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Suche-verlorenen-Lebendigkeit-Naturfreundschaft-Erlebnisp\u00e4dagogik\/dp\/3944708857\/\" target=\"_blank\">bei Amazon<\/a> <\/span><\/p>\n<p><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/herzsinn\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-830 alignleft\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Herzsinn_100.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"158\" \/><\/a><\/p>\n<p><span class=\"Text\">Rudolf\u00a0Ga\u00dfenhuber \u201eHerzsinn und Weltangst\u201c<br \/>\nEtwa 30 philosophisch-psychologische Essays \u00fcber 400 Jahre Lebenswirklichkeit. Eine Spurensuche nach den Gr\u00fcnden und Folgen eines allgemein weiter schwindenden Weltvertrauens und wachsender Angst und Unsicherheit. Die Folgen sind zunehmend verheerend. Denn allzu oft wird verlorenes Vertrauen nicht durch Bindung und Trost wieder geheilt, sondern durch ein stolzes Streben nach Macht und Gr\u00f6\u00dfe oberfl\u00e4chlich kompensiert. Das Misstrauen bleibt und verschanzt sich, jederzeit bereit zu neuen Ausf\u00e4llen. Alle Essays drehen sich deshalb um diesen Kern vertrauensvoller Lebensfreude in einer Welt, die sich im Laufe der Zeit immer expliziter gegen das Verwandtsein mit Mensch und Natur und f\u00fcr das Beherrschen und Kontrollieren entschieden hat. (Aus dem Vorwort)<br \/>\nM\u00fcnchen 2018, ISBN 9783937 656199, 164 S., 18 \u20ac, <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Herzsinn-Weltangst-Philosophisch-psychologische-Rudolf-Ga\u00dfenhuber\/dp\/3937656197\/\" target=\"_blank\">bei Amazon<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/herzsinn-und-weltangst-rudolf-gassenhuber-9783937656199\" target=\"_blank\">bei BoD <\/a> <\/span><\/p>\n<p class=\"Text\"><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/artikel\/theorie\/Heilsein\/Heilsein.pdf\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-660\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/pdf.jpeg\" alt=\"pdf\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<p><span class=\"Text\">Rudolf\u00a0Ga\u00dfenhuber\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/artikel\/theorie\/Heilsein\/Heilsein.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eStimmungen, Balancen, Grundkr\u00e4fte \u2014 ein Modell des Heilseins\u201c<\/a> Vortrag auf der Tagung \u201eMartin Bubers Konzeption von Gesundheit und Heilsein\u201c der psychotherapeutischen Sektion der Martin-Buber-Gesellschaft im Juni 2015. Kernthemen des Vortrags sind ein Modell der \u201eheilen Seele\u201c und &#8211; damit verbunden &#8211; \u00dcberlegungen zur Geschichte unserer Naturdistanz. Mit einem Abschnitt zum Charakter des Denkens von Martin Buber, einem Fallbericht zum Thema Selbstverleugung und Nicht-Wahrnehmen, und einem Anhang zur Sonne als erlebtem Ph\u00e4nomen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/artikel\/theorie\/DerArmeHans.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-660\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/pdf.jpeg\" alt=\"pdf\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<p><span class=\"Text\">Rudolf\u00a0Ga\u00dfenhuber <a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/artikel\/theorie\/DerArmeHans.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDer kleine Hans, der arme Hans\u201c<\/a> \u00dcber die Unber\u00fchrtheit in der psychoanalytischen Tradition \u2013 eine Leseerfahrung, 2012. In Zeitschrift f\u00fcr Psychotraumatologie, Psychotherapiewisssenschaft und Psychologische Medizin\u00a0<a href=\"http:\/\/www.asanger.de\/zeitschriftzppm\/heftarchiv\/2013\/heft-3-2013.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(ZPPM) Heft 03\/2013<\/a>: Themenschwerpunkt Trauma und Sprache (Hrsg. Luise Reddemann) Im Jahr 1907, noch ganz in den Anf\u00e4ngen der psychoanalytischen Tradition, hat Sigmund Freud einen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Jungen behandelt. Der Aufsatz eruiert und illustriert exemplarisch die speziellen Schwierigkeiten dieses Anfangs und dieser Traditionslinie, zu einem wirklichen Begreifen der Situation des Patienten zu gelangen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/materialien\/Buber_Rogers_Dialogue_audio.mp3\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-659 size-full\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/itunes_logo.jpg\" alt=\"itunes_logo\" width=\"114\" height=\"100\" \/><\/a><\/p>\n<p><span class=\"Text\"><a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/materialien\/Buber_Rogers_Dialogue_audio.mp3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Buber-Rogers-Dialog 1957<\/a>.\u00a0Dauer 103 Minuten; die erste Minute ist von sehr schlechter Qualit\u00e4t.\u00a0Dialog zwischen Martin Buber (79) und Carl Rogers (55) (Moderation: Maurice Friedmann) am 18.4.1957. Herzlichen Dank an Rob Anderson, Kenneth N. Cissna f\u00fcr die \u00dcberarbeitung und Bereitstellung der Tonbandaufnahme als mp3-Datei. Anderson und Cissna haben den Dialog auf der Grundlage dieser verbesserten Aufnahme neu transkribiert und ausf\u00fchrlich kommentiert:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Martin-Buber-Carl-Rogers-Dialogue-Communication\/dp\/0791434389\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1338755348&amp;sr=8-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rob Anderson, Kenneth N. Cissna The Martin Buber-Carl Rogers Dialogue<\/a>: A New Transcript with Commentary, 1997<br \/>\nDeutsch u.a. in: Jahrbuch 1992. Personzentrierte Psychologie und Psychotherapie.Der Dialog ist ein historisches Dokument f\u00fcr die neuere humanistische Psychotherapie, ber\u00fchmt v.a. wegen der subtil entfalteten Differenzen zwischen Buber und Rogers. Rogers berichtet von seinem Erleben echter Begegnung in den \u201emoments of change\u201c, w\u00e4hrend Buber darauf insistiert, der psychotherapeutischen, asymetrischen Situation die volle Gegenseitigkeit abzusprechen. An einem der H\u00f6hepunkte des Gespr\u00e4chs sagt Rogers: \u201eGut, da frage ich mich \u00abwer ist Martin Buber?\u00bb, Sie oder ich&#8230;\u201c<\/span><br \/>\n<span class=\"Text\"><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/materialien\/FerencziVerwirrung.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-660\" src=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/pdf.jpeg\" alt=\"pdf\" width=\"100\" height=\"100\" \/><\/a>S.\u00a0Ferenczi\u00a0<a href=\"http:\/\/www.gassenhuber.de\/kontingenz\/materialien\/FerencziVerwirrung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eSprachverwirrung zwischen Erwachsenen und dem Kind\u201c<\/a>\u00a0(Die Sprache der Z\u00e4rtlichkeit und der Leidenschaft), 1933, Int. Zeitschrift f. Psychoanalyse, 19. Band, Heft 1\/2. Auszug aus:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/archive.org\/details\/InternationaleZeitschriftFuumlrPsychoanalyseXixHeft12\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">archive.org\/details\/InternationaleZeitschriftFuumlrPsychoanalyseXixHeft12<br \/>\n<\/a>Ein wichtiges Dokument in der Geschichte der Psychologie zur Dynamik sexuellen Mi\u00dfbrauchs und zu einer ersten Differenzierung von (kindlicher) Z\u00e4rtlichkeit und (erwachsener, sexueller) Leidenschaft innerhalb der psychoanalytischen Tradition. Ferenczi hat den Text 1932 in Wiesbaden vorgetragen.<\/span><br \/>\n<div class=\"post-views content-post post-27 entry-meta\">\r\n\t\t\t\t<span class=\"post-views-icon dashicons dashicons-palmtree\"><\/span> <span class=\"post-views-count\">3.713<\/span>\r\n\t\t\t<\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Materialien f\u00fcr Theorieinteressierte \u201eAuf der Suche nach der verlorenen Lebendigkeit\u201c Ein Briefdialog zwischen Rudolf Ga\u00dfenhuber und Robert J. 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